Von Keusgens Erfolg als Bildender Künstler wird von massenhaft internationaler Presseberichte äußerst löblich bestätigt (auszugsweise):
Die Landeszeitung schrieb:
Längst hat von Keusgen auch als Künstler einen Namen – spätestens, seitdem er im großen Pariser Salon des Nations ausgestellt hat.
Die Espelkamper Zeitung lobte von Keusgen schon mit ihrer Schlagzeile:
Vom Plakatmaler zum Multitalent.
Die hannoversche Zeitschrift Feine Adressen informierte:
Nie geschult, sondern rein autodidaktisch, instinktiv und seinen Intuitionen folgend, gelang von Keusgen, was nur wenigen Künstlern gelingt: Seinen Bildern die unverwechselbar persönliche Identifikation mit seiner Person aufzuprägen.
Der Braunschweig Report zitierte von Keusgen:
„Ich male keine Bilder; ich setze Philosophie in Farbe um“, sagt der Autodidakt über sich selbst, der beim Malen nur seiner Intuition vertraut und die Betrachter mit seinen vollkommen gestalteten Bildern in faszinierend skurrile Symbol-Welten führt.
Die La Manche Libre erklärte:
Helmut Konrad von Keusgen – ein himmlischer Künstler.
Die Deister- und Weserzeitung berichtete:
Als von Keusgen im Crowne-Plaza-Hotel in Wiesbaden ausstellte, war man von seiner surrealistischen Kunst derart begeistert, daß er den Auftrag erhielt, ein überdimensionales Gemälde für die Hotelhalle zu schaffen. Ein weiteres Keusgen-Riesengemälde hängt im hohen Treppenhaus eines Krankenhauses in Wernigerode / Harz.
Der Rundblick stellte sachlich fest:
In der Vermarktung seiner Talente ist der Schriftsteller und Künstler von Keusgen Perfektionist.
Die Neue Westfälische überschrieb ihren Artikel betreffs von Keusgens Sujets:
Überfeminines in Airbrush-Technik.
Das Telefonkarten-Journal differenzierte:
Von Keusgens exakte und futuristisch-überfemininen Wesen reflektieren in seinen Bildern Lebensfreude, Erwartungen, Action und Lust – und sind eigentlich erst für die Zukunft gemalt…
Die Umschau schrieb:
Künstler Keusgens Bilder tragen eine unverwechselbare persönliche Identifikation mit seinem Malstil, sind skurril, surrealistisch, dynamisch, expressionistisch, exotisch und zukunftweisend.
Der Blickpunkt Nienburg lobte:
Die surrealistischen Werke des hannoverschen Künstlers zogen eine große Schar von Besuchern an.
Die Neue Presse mutmaßte (nicht zu Unrecht):
In seiner neuen Gemälde-Serie, die von Keusgen mit seinem hübschen neuen Model Élodie erstellt, lebt der Künstler seine Träume aus – und läßt deren Betrachter mitträumen…
Die Headline des Magazins Numero Uno:
Helmut Konrad Keusgen – Philosoph und Maler.
In einer weiteren Ausgabe von Numero Uno heißt es:
Exklusiv-Model Élodie inspiriert den Künstler zu Höchstleistungen – siehe seine „Serie Élodie“.
Eine Artikelüberschrift der Nienburger Zeitung lautete:
Kühle Erotik scharf gesprüht.
Die überregionale Ouest France erkannte:
Die geheimsten Sehnsüchte der Frauen – Baron Keusgen verwirklicht sie in Farbe.
Unter einer anderen Artikelüberschrift der Ouest France, Beginn des europäischen Aufbaus durch die Kunst, heißt es im Text:
Keusgen ist nicht nur ein phantastischer Künstler, sondern auch ein Botschafter der deutsch-französischen Völkerverständigung.
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beurteilte zutreffend:
Die Verehrung der Frauen ist Grundlage seines Schaffens.
Die Neu-Ulmer Zeitung textete unter der Headline Farbige Philosophie:
Schöne Gemälde mit einem maßvollen, nicht aufdringlichen Hauch an Erotik.
Die Deister-Leine-Zeitung schrieb unter der Artikelüberschrift „Erotik von Keusgen“:
…läßt Multitalent von Keusgen auf der Leinwand ästhetisch vollendete Frauengestalten entstehen.
Die La Renaissance philosophierte:
Eine wunderbare Hymne an die Weiblichkeit und ein großes Kompliment an alle Frauen, in Opposition zu Entartung und Gewalt.
Die Zeitung Sächsischer Bote kündigte eine Keusgen-Vernissage lobend bewertend an:
In „Femme de l’avantgarde“ stellt Helmut Konrad von Keusgen seine neuesten Kreationen vor, die in ihrer Art ebenso ungewöhnlich wie sehenswert sind.
Die Mainzer Rhein Zeitung stellte fest:
Weiblichkeit sowie die Umsetzung abstrakter Begriffe wie Triumph, Traum, Mitleid, Einsamkeit oder Zeit sind Motive, die in von Keusgens wunderbaren Arbeiten immer wiederkehren.
Die Leine-Zeitung bemängelte und lobte gleichermaßen:
Der Airbrush-Künstler und Schriftsteller, seit einigen Jahren von internationalem Fachpublikum und Presse hochgelobt, macht sich in seiner Heimat eher rar. Eine der wenigen Gelegenheiten, seine ungewöhnlichen, skurril-philosophischen und brillanten Arbeiten zu sehen, bietet sich am Wochenende im Mercedes-Benz-Autohaus Hachmeister.
Schon die Artikelüberschrift von Hallo Garbsen ist respektvoll:
Ritterliche Ehrung für Airbrush-Künstler.
Der Rundblick informierte:
Baron Keusgen ist jetzt die korrekte Anrede. Ehre, wem Ehre gebührt.
Im „Sonntags-Talk“ der Hallo Garbsen heißt es:
Augenfällig ist von Keusgens Beziehung zu Frankreich, wo er 1995 zum Ehrenmitglied der dortigen „Vereinigung der Freien Künstler“ ernannt wurde.
Die Dresdner Neueste Nachrichten kündigten eine Keusgen-Vernissage an (auszugsweise):
…stellt er in der Mercedes-Benz-Niederlassung seine neue „Serie Élodie“ vor, die von einem Kunstdruckverlag bereits in hoher Auflage produziert wird.
Die Allgemeine Zeitung Mainz erkannte ebenfalls:
Künstler von Keusgen malt für die Zukunft.
Das Edelmagazin Savoir Vivre schrieb:
Keusgens Markenzeichen sind seine philosophisch-phantasievollen Bilder.
Die Schlagzeile der Bild-Zeitung war reißerisch:
Künstler Keusgen spritzt die schärfsten Bilder.
Eine weitere Ausgabe der Bild-Zeitung kündigte eine Vernissage an mit der Überschrift:
Helmut Konrad von Keusgen – mehr als ein Künstler.
Der Blickpunkt schrieb:
Künstler Keusgen – Könner kommt!
La Presse de la Manche empfahl seinen Lesern:
Der Augenblick der Präsenz seiner Gemälde ist wie ein Herzschlag, den man nicht versäumen darf…
Besser geht’s wirklich nicht. (Die nachfolgend abgebildeten Presseartikel sind lediglich ein Teil sämtlicher erschienener Publikationen.)